Auch wichtig in Zeiten des Coronavirus: Saubere Informationen in der Krisenkommunikation
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Auch wichtig in Zeiten des Coronavirus: Saubere Informationen in der Krisenkommunikation

Auch wichtig in Zeiten des Coronavirus: Saubere Informationen in der Krisenkommunikation

Seit Wochen und Tagen hat die Krisenkommunikation besondere Begleiterscheinungen: das Coronarvirus. Eine der größten Herausforderungen ist dabei, die Menschen sauber zu informieren und  geradlinig professionell zu kommunizieren. Ohne Hysterie und Panikmache, sondern mit einem Höchstmaß an Sensibilität für die Situation und an Seriösität in der Information. Das erfordert täglich, mitunter auch stündlich neue Updates.

Die neuartige Erkrankung beschäftigt uns alle. Insbesondere alle, die in einem sensiblen Umfeld wie dem Gesundheitswesen arbeiten. Der Umgang mit Menschen in Krankenhäusern und vielen anderen Einrichtungen bringt eine hohe Verantwortung mit sich. Ein schwieriges Feld zwischen Angst und Sorgfaltspflicht.

Immer wieder kommen neue Informationen. Die gesamte interne und externe Kommunikation kreist um die Fragen: Wie können wir uns schützen? Was können wir tun, um die flächendeckende Ausbreitung zu verlangsamen? Wie sieht ein Notfallplan aus? Welche wirksamen Maßnahmen können wir ergreifen? Wie gehen wir mit den uns anvertrauten Menschen sowie Mitarbeitern um? Wie halten wir unseren Betrieb am Laufen? Wie begrenzen wir wirtschaftliche Folgen?

In dieser Flut von Informationen sind wir im ständigen Austausch mit den Verantwortlichen und filtern alles, was wichtig ist. Mit dem Ziel, die News – im besten Sinne viral – schnellstmöglich an die Zielgruppe zubringen. Eine wichtige Quelle ist für uns das Robert-Koch-Institut (RKI) als zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -Prävention, das auch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) berät.