Analyse: Betrachten, was ist
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Analyse: Betrachten, was ist

Grafik mit zwei Sprechblasen und dem Titel: Analyse: Betrachten, was ist

Analyse: Betrachten, was ist

Die Briefing-Phase ist abgeschlossen, die Fakten liegen auf dem Tisch. Schlicht und wenig ergreifend. Erst durch die Analyse wird daraus eine bewertete Übersicht.

Vorweg ganz klar: Für jede kommunikative Aufgabenstellung gilt eine andere Faktenkonstellation. Und so kommen wir bei jeder Aufgabe zu einem individuellen Ergebnis.

Die Aufgabenstellung bildet die Grundlage beim Aufbau der Analyse. Es werden meist im Rahmen einer SWOT-Analyse zum einen intern Stärken und Schwächen und zum zweiten externe Chancen und Risiken in den Blick genommen. Eben alles, was zur Lösung der Aufgabe beiträgt. Alle nicht relevanten Fakten werden aussortiert. Es geht nicht um die Menge, sondern darum, möglichst präzise auf den Punkt zu kommen. Durch die reine Betrachtung, was ist.

Welche Fakten sind nun für die Lösung der Aufgabe bedeutend, welche eher nicht? Wie können wir daraus ein möglichst umfassendes Verständnis vom Unternehmen entwickeln? Das Vorgehen ist dynamisch. Es geht um einen Abgleich von innen und außen, dabei bedingt eines das andere. Es geht also um die Ordnung der Fakten und ihre Beziehung. Durch die Verschränkung der Fakten entsteht eine bewertetes Bild. Mit dieser Faktenordnung an der Hand lohnt es sich, einmal kurz Luft zu holen und zu überlegen, ob die anfängliche Aufgabenstellung noch passt oder ob sie nicht in eine spezifische Richtung gehen müsste. Und die Erkenntnisse aus der Analyse sind Grundlage für den Sprung in die Phase der Strategiefindung.

Die Strategie als Lösungsweg und Grundlage der Steuerung wird uns in der nächsten Folge beschäftigen.